Das Problem der einfachen Authentifizierung

Dabei werden Benutzername und Passwort immer wieder übertragen und oft jahrelang auf Geräten gespeichert. Ein gestohlenes Passwort ermöglicht dadurch mehr Zugriff als nötig.

OAuth verwendet begrenzte, widerrufbare Tokens. MFA bleibt bei der Microsoft-Anmeldung und der Zugriff einer Anwendung lässt sich einzeln entziehen.

Folgen für SMTP-Anwendungen

SMTP AUTH unterstützt OAuth, viele Drucker, NAS-Geräte und ältere Anwendungen können den Browser-Dialog jedoch nicht ausführen. Funktionsfähige Hardware nur deshalb zu ersetzen ist teuer.

Eine Brücke wie smtpify365 bietet dem klassischen Client vertraute SMTP-Daten und übernimmt OAuth getrennt. Neue Software sollte OAuth direkt unterstützen.

Sorgfältig vorbereiten

Erfassen Sie alle sendenden Geräte, Verantwortliche und Postfächer. Prüfen Sie OAuth und testen Sie Ersatzlösungen vor der Umstellung.

Microsoft aktualisiert Zeitplan und Hinweise. Maßgeblich ist deshalb die aktuelle Exchange-Online-Dokumentation.

Weiterführende Informationen

Microsoft: Basic authentication in Exchange Online ↗Microsoft: SMTP AUTH in Exchange Online ↗